Im Gegensatz zu einer Narkose können wir Sie bei einer Sedierung bei Bedarf jederzeit während der Behandlung wecken. Das ist bei einer Narkose nicht möglich, denn der entscheidende Unterschied zwischen einer Sedierung und einer Narkose liegt in der Tiefe Ihres Schlafes.
Während der Sedierung werden Sie permanent überwacht. Zum Monitoring gehören unter anderem die Überprüfung des Herz-Kreislauf-Systems mittels eines Elektrokardiogramms (EKG) sowie die der Sauerstoffsättigung (Pulsoxymetrie).
Nach einer Behandlung in Sedierung werden Sie sich noch eine zeitlang etwas schläfrig fühlen. Daher bleiben Sie noch eine Weile in unserem Ruheraum. Auch dort werden Sie vorsorglich weiter medizinisch überwacht.
Nach einer Sedierung gelten Sie als nicht fahrtüchtig und dürfen sich daher nicht ans Steuer setzen. Vermeiden Sie außerdem, weite Strecken zu gehen. Aus diesem Grund lassen Sie sich nach der Behandlung von einer Begleitperson abholen.
Nicht bei jedem Patienten ist eine Behandlung in Sedierung möglich. Bestimmte Medikamente können eine solche Behandlung ebenso verhindern wie starkes Asthma, spezielle Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD). Auf Wunsch halten wir gerne Rücksprache mit Ihrem behandelnden Haus- oder Facharzt.
Sie haben Interesse an einer Behandlung in Sedierung? Dann nehmen Sie am besten direkt Kontakt zu uns auf.